Friedrich-Hofmann-Medaille

Friedrich-Hofmann-Medaille
Zur Erinnerung an ihren Vorfahren, Dr. Friedrich Hofmann und als sichtbares Zeichen von Verdiensten um die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, stifteten die Nachkommen Ilse Nedden, geb. Sporleder, Almuth Börger, geb. von Renesse, Dirk von Renesse und Ernst-Albrecht von Renesse am 24.01.1986 anläßlich des 100. Todestages die Friedrich-Hofmann-Medaille.

Die Friedrich-Hofmann-Medaille soll im Regelfall Trägern des Friedrich-Hofmann-Preises der "Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V., Bonn" im Nachgang zu deren Preisverleihung im früheren Burgsteinfurt, der heutigen Kreisstadt Steinfurt, an verdiente Mediziner verliehen werden.

Die Verleihung der Medaille erfolgt auf Vorschlag und im Beisein von Nachkommen von Dr. Friedrich Hofmann bei Anwesenheit von Mitgliedern des Heimatvereins Burgsteinfurt, des Heimatvereins Borghorst und weiterer Interessierter durch Repräsentanten der Kreisstadt Steinfurt.

Die Medaillenträger werden in eine Medaillenrolle eingetragen, die bei der Kreisstadt Steinfurt geführt wird. Den jeweiligen Medaillenträgern wird eine gesiegelte Ablichtung der Stiftungsurkunde übergeben, auf der als Zeichen der Verleihung der Name und die laufende Nummer des Medaillenträgers eingetragen wird.

Die Preisträger der Friedrich-Hofmann-Medaille
Nr.Name:Tag der Verleihung
1. Dr. Peter Tolsdorff24.01.1987
2. Prof. Dr. Horst Ganz24.01.1989
3. Dr. Wilhelm Schraven21.05.2016